Der Mond

Wer mit den Energien der Natur arbeitet der sollte auch den Himmel nicht ganz ausser Acht lassen.
Einen besonders wichtigen Stand für das Leben auf der Erde hat der Mond. Seit je her findet er die Beachtung der Menschen.
Er steht für das Weibliche; beeinflußt die Menstruation ebenso wie das Meer ( das als Ursprungsenergie ebenfalls eine weibliche Zuordnung genießt) In fast jeder alten Religion gibt es eine Göttlichkeit die dem Mond zugeordnet sind.

Hier eine kurze Zusammenstellung wie Ihr die Energien des Mondes in magische Arbeiten einfließen lassen könnt.

zunehmender Mond: Alle magischen Dinge die sich erst noch entwickeln müssen. Wünsche, Bitten. zB  Heilungsrituale,

Sichelmond: Besonders gut für Emotionale Dinge und alles was mit dem Beruf zu tun hat, besonders
auch mit Berufswechsel, Arbeitswechsel oder eben Rituale diesbezüglich.

Viertelmond: Struktur gebend. Imprägnierung. Glück und Tapferkeit, Motivation
.
Vollmond: an ihm ist so ziemlich alles Magische möglich. Besonders gut zum bannen aber auch zum
magischen aufladen von Gegenständen also zB Amulette.
Es gibt einige Edelsteine die besonders gut auf den Mond reagieren und daher zu Vollmond mit dessen Energie geladen werden können.

abnehmender Mond: Alles was man los werden will. Negative Charaktereigenschaften, negative Gedanken,
negative Energien

Sichelmond bei abnehmendem Mond: Streit, Feinden und Gegnern kann ma sich hier bestens widmen. Denn der Sichelmond steht für Gerechtigkeit.

Viertelmond bei abnehmendem Mond: Heilungsrituale im Sinne von loslassen also zB Reinigung; oder
körperlich gleichzeitig durch Ausleitung, Entgiftung,
Süchte bekämpfen.

Neumond: Ist gut geeignet um sich mit seiner "dunklen" Seite zu beschäftigen. Tod, Vergangenheit, Loslassen. Aber auch um Visionen
und Träume zu suchen.

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Dann gibt es noch den auf und absteigenden Mond . Das bezieht sich auf den Stand des Mondes am Himmel.
Vom tiefsten Pkt. über dem Horizont steigt er auf ( Dauer ca. 14 Tage ) bis er seinen höchsten Stand
erreicht hat. Danach sinkt er wieder ab.
Während dieses steigens und absinkens durchläuft er die astrologischen Sternzeichen und verweilt bei
diesen immer für kurze Zeit.
Wer das mag kann also auch noch die Energie des jeweiligen Zeichens beachten.

Aufsteigender Mond: wachsende Kräfte, nach außen bzw. oben gerichtete Energie. Pflanzenwachstum
nach oben und auch persönlicher Wachstum. Ein zunehmender Mond wird durch gleichzeitig aufsteigenden
Mond noch verstärkt.

Absteigender Mond: Ernte, Erdungsübungen weil hier die Energie nach unten gerichtet ist und auch
Pflanzen die nach unten wachsen, am besten gedeihen. Magische Arbeiten die nach innen gerichtet sind,
also die Arbeit am eigenen Selbst. Er kann den Abnehmenden Mond verstärken.

Es ist aber auch möglich zunehmenden Mond mit absteigendem Mond zu Kombinieren. Zunehmend: wachstum;
Absteigend: nach innen gerichtet also zB persönliches spirituelles Wachstum

Mondfinsternis:
Bei einer Mondfinsternis vereinigen sich die Energien von Sonne, Mond und Erde miteinander.
Alle Rituale bei denen man eine dieser Energien besonders braucht dürften gelingen. Denn die drei Planeten
stärken sich gegenseitig.

Besonders was Umdenken, Umgestalten und Neuorientierung betrifft wäre für eine Mondfinsternis ideal.
Denn die Verdunklung des Mondes steht symbolisch für ein Ende und einen Neubeginn. Mit der Verdunklung
des Mondes beginnt ein neuer Zeitabschnitt
Bei den  Druiden waren diese Schwellen sehr  beliebt. Es geht hier um sog. Zeitlosen Abschnitte, Übergänge. Dazu zählen Abenddämmerung, Morgendämmerung,
die Tage zwischen den Jahren und eben auch Sonnen und Mondfinsternis . Alles was zwischen Licht und Dunkelheit liegt.
Zu solchen Zeiten hat man gute Zugänge zur Anderswelt.

Blauer Mond
Normalerweise gibt es pro Monat einen Vollmond. Im Jahr gibt es aber 13 Vollmonde was bedeutet das es in einem Monat manchmal zwei Vollmonde gibt.
Diesem Mond werden dann noch stärkere Kräfte als dem normalen Vollmond beigemessen.