Ich erinnere mich, das ich immer schon sehr Natur/erdverbunden war. Wenn ich als Kind mit einen Eltern im Wald spazieren ging, so war es klar das ich einigen Bäumen Geschenke mitbrachte. Die „spinnereien“ eines Kindes eben. Doch für mich hatte es eine große Bedeutung. Es waren viele Dinge die ich im nachhinein gesehen, als Kind , ganz selbstverständlich tat.


Mit ungefähr 12 Jahren begann ich auf die Suche zu gehen. Angefangen mit Büchern über Parapsychologie bis zu Büchern über Buddhismus stöberte ich ein breitgefächertes Gebiet durch. Doch mit nichts beschäftigte ich mich näher.

Mein Weg führte mich zum Hexentum, später über meinen Mann für kurze Zeit zum Wicca. Mich hat die Zeit gelehrt, das nicht das jeweilige Systhem glücklich macht sondern die Arbeit am eigenen Selbst.
Zur Zeit beschäftige ich mich mit mehreren Dingen sehr intesiv. DErzeit bin ich Schüler des NGO und beschäftige mich auch mit der Ritualmagie und somit auch mit den ägyptischen Göttern; wobei ich da noch in den Babyschuhen stecke.Dazu kommt natürlich ein großer naturreligiöser Aspekt den ich mit keltischem Schamanismus, dem Druidentum, Tiertänzen etc. auslebe.
Nicht weg zu denken ist die Beschäftigung mit dem Meer, seinen Mythen , Wesen und Göttern von denen ich nie genug wissen kann.