Die Kelten

Geschichte:

Die Kelten entwickelten sich aus der Urbevölkerung Europas. Ihre Anfänge liegen im Dunkel.
Die ersten Funde bei Ausgrabungen , die als "keltisch" bezeichnet werden, datiert man auf die sogenannte Hallstatt-Zeit
Es gibt keine einheitliche Definition für den Begriff "Kelten"
Archäologisch gesehen sind die Kelten eine Gruppe von Menschen die zu einer bestimmten Zeit lebten (Hallstatt/Latène) und eine ähnliche Kultur aufweisen. Oder man spricht von Menschen mit gleicher oder ähnlicher Sprache.

Die Hallstatt-Zeit 800-450 v. Chr. bildet den direkten Anschluß an die Urgeschichte Mitteleuropas.
Benannt ist sie nach dem wichtigsten Ort des keltischen Salzbergbaus. Die Hallstattzeit wird auch als Voreisenzeit bezeichnet.

Aus der Kultur der Hallstatt-Zeit entwickelte sich die Kultur der Latène-Zeit (450- 50 v. Chr.)
Die Latène-Zeit hat ihren Namen nach einem Gebiet in der heutigen Schweiz am Neuerstättersee bekommen, in dem viele Funde aus keltischer Zeit gemacht wurden.
Sie wird auch Eisenzeit oder Keltenzeit genannt.

50 v. Chr. begann die Romanisierung durch Caesar.

Das Keltentum in Irland, England und Schottland ging ca. 450 n chr. Zuende. Das ist der Zeitpunkt an dem der heilige Patrick in Irland mit der missionierung beginnt.

Die Sprache:

Die keltische Sprache entwickelte sich aus indogermanischen Ursprüngen und wird unterteilt in Festlandkeltisch und Inselkeltisch.

Inselkeltisch
: Es ist unterteilt in die zwei Sprachgruppen P-Keltisch und Q-Keltisch.


P-Keltisch
: Aus ihm entstanden: Bretonisch, Kumrisch, Cornisch und Walisisch


Q-Keltisch: Irisch- Gälisch, Schottich-Gälisch

Festlandkeltisch:
Unterteilt in-
Gallisch = in dem Gebiet des heutigen Frankreichs
Keltiberisch = in dem Gebiet der iberischen Halbinsel
Lepontisch = im Gebiet Norditalien
Gallatisch = heutige Türkei

Bis heute überdauert haben Irisch, Schottisch-Gälisch, Walisisch in England und Bretonisch in der Bretagne /Frankreich.



Die Ausbreitung der Kelten

Zu Beginn der Latène-Zeit setze eine große Ausbreitung der Kelten in alle Himmelsrichtungen ein. Zu Vergleichen mit der späteren Völkerwanderung der Germanen. Die Gründe waren verschieden. Zum einen war es wohl Kinderreichtum, so dass das eigene Stammesgebiet zu klein wurde.
Viele Stämme liebten größere Wanderungen und spiegelten diese Vorliebe in ihren Namen wieder.
Oftmals war es der Kampfgeist der die Kelten zu Wanderungen anspornte.

Nach Westen hin bevölkerten sie ganz Gallien und Spanien. Besonders Gallicien, dessen Name immer noch auf die Kelten verweist.
Nach Süden hin breiteten sie sicherst nach Mitteldeutschland aus. Von dort aus besetzten sie das gesammte Gebiet der Alpen einschließlich Norditalien. Die dort ansäßigen Etrusker wurden von den Kelten besiegt und wandten sich hilfsuchend an die Römer. Diese schickten mehrere Truppen die allesamt Unterlagen. So kam es das die Kelten es schafften Rom zu besetzten. Ebenso erging es verschiedenen griechischen Städten.
Nach Osten wanderten die Kelten nach Böhmen, Schlesien und Siebenbürgen.
Nach Norden hin wanderten sie nach Südengland.

Die Sprache:

Die keltische Sprache entwickelte sich aus indogermanischen Ursprüngen und wird unterteilt in Festlandkeltisch und Inselkeltisch.

Inselkeltisch
: Es ist unterteilt in die zwei Sprachgruppen P-Keltisch und Q-Keltisch.


P-Keltisch
: Aus ihm entstanden: Bretonisch, Kumrisch, Cornisch und Walisisch


Q-Keltisch: Irisch- Gälisch, Schottich-Gälisch

Festlandkeltisch:
Unterteilt in-
Gallisch = in dem Gebiet des heutigen Frankreichs
Keltiberisch = in dem Gebiet der iberischen Halbinsel
Lepontisch = im Gebiet Norditalien
Gallatisch = heutige Türkei

Bis heute überdauert haben Irisch, Schottisch-Gälisch, Walisisch in England und Bretonisch in der Bretagne /Frankreich.



Die Ausbreitung der Kelten

Zu Beginn der Latène-Zeit setze eine große Ausbreitung der Kelten in alle Himmelsrichtungen ein. Zu Vergleichen mit der späteren Völkerwanderung der Germanen. Die Gründe waren verschieden. Zum einen war es wohl Kinderreichtum, so dass das eigene Stammesgebiet zu klein wurde.
Viele Stämme liebten größere Wanderungen und spiegelten diese Vorliebe in ihren Namen wieder.
Oftmals war es der Kampfgeist der die Kelten zu Wanderungen anspornte.

Nach Westen hin bevölkerten sie ganz Gallien und Spanien. Besonders Gallicien, dessen Name immer noch auf die Kelten verweist.
Nach Süden hin breiteten sie sicherst nach Mitteldeutschland aus. Von dort aus besetzten sie das gesammte Gebiet der Alpen einschließlich Norditalien. Die dort ansäßigen Etrusker wurden von den Kelten besiegt und wandten sich hilfsuchend an die Römer. Diese schickten mehrere Truppen die allesamt Unterlagen. So kam es das die Kelten es schafften Rom zu besetzten. Ebenso erging es verschiedenen griechischen Städten.
Nach Osten wanderten die Kelten nach Böhmen, Schlesien und Siebenbürgen.
Nach Norden hin wanderten sie nach Südengland.


Die Gesellschaft

Die Kelten hatten keine Nationale Identität. Sie waren vermutlich kein einheitliches Volk sondern unterteilt in viele kleine Gruppen, Königreiche und Stämme die sich durchaus untereinander bekämpften.
Der Stamm gab jedem Bürger seine eigene Identität und hatte sein eigenes Territorium das aufs äußerste verteidigt wurde. Jeder Stamm hatte eigene Gesetze, Traditionen und Götter. Ein Stamm konnte bis zu 200 000 Männer umfassen der oftmals in Unterstämme aufgeteilt war.
Innerhalb des Stammes wurden die Menschen unterteilt in König, Adlige und freie Bürger.
Daneben gab es die Unterschicht aus Armen und Sklaven.

Der König:

Er wurde von den Adligen (unterteilt in Krieger und Priester) unter der Verwandschaft seines Vorgängers gewählt. Jedoch muße es nicht zwangsweise der Sohn des Vorgängers sein. Auch Frauen konnten Königinnen werden.
Ein König mußte sich an die Stammesgesetze halten und mußte "unversehrt" sein. Das heißt er durfte keine körperliche Leiden haben.

Die Adligen:

Sie wurden unterteilt in Priester und Krieger
Die Krieger lebten nur für den Kampf und der ganze Aufbau des Stammes unterstützte sie dabei.
Die Priester wurden unterteilt in Druiden, Ovates und Barden.

Freie Bürger:

sie waren entweder Bauern oder Handwerker. Aber oftmals auch Kämpfer in der Gefolgschaft eines adligen Kriegers.