Die Sprache:
Die keltische Sprache entwickelte sich aus indogermanischen Ursprüngen und wird unterteilt in Festlandkeltisch und Inselkeltisch.
Inselkeltisch: Es ist unterteilt in die zwei Sprachgruppen P-Keltisch und Q-Keltisch.
P-Keltisch: Aus ihm entstanden: Bretonisch, Kumrisch, Cornisch und Walisisch
Q-Keltisch: Irisch- Gälisch, Schottich-Gälisch
Festlandkeltisch:
Unterteilt in-
Gallisch = in dem Gebiet des heutigen Frankreichs
Keltiberisch = in dem Gebiet der iberischen Halbinsel
Lepontisch = im Gebiet Norditalien
Gallatisch = heutige Türkei
Bis heute überdauert haben Irisch, Schottisch-Gälisch, Walisisch in England und Bretonisch in der Bretagne /Frankreich.

Die Ausbreitung der Kelten
Zu Beginn der Latène-Zeit setze eine große Ausbreitung der Kelten in alle Himmelsrichtungen ein. Zu Vergleichen mit der späteren Völkerwanderung der Germanen. Die Gründe waren verschieden. Zum einen war es wohl Kinderreichtum, so dass das eigene Stammesgebiet zu klein wurde.
Viele Stämme liebten größere Wanderungen und spiegelten diese Vorliebe in ihren Namen wieder.
Oftmals war es der Kampfgeist der die Kelten zu Wanderungen anspornte.
Nach Westen hin bevölkerten sie ganz Gallien und Spanien. Besonders Gallicien, dessen Name immer noch auf die Kelten verweist.
Nach Süden hin breiteten sie sicherst nach Mitteldeutschland aus. Von dort aus besetzten sie das gesammte Gebiet der Alpen einschließlich Norditalien. Die dort ansäßigen Etrusker wurden von den Kelten besiegt und wandten sich hilfsuchend an die Römer. Diese schickten mehrere Truppen die allesamt Unterlagen. So kam es das die Kelten es schafften Rom zu besetzten. Ebenso erging es verschiedenen griechischen Städten.
Nach Osten wanderten die Kelten nach Böhmen, Schlesien und Siebenbürgen.
Nach Norden hin wanderten sie nach Südengland.
Die Sprache:
Die keltische Sprache entwickelte sich aus indogermanischen Ursprüngen und wird unterteilt in Festlandkeltisch und Inselkeltisch.
Inselkeltisch: Es ist unterteilt in die zwei Sprachgruppen P-Keltisch und Q-Keltisch.
P-Keltisch: Aus ihm entstanden: Bretonisch, Kumrisch, Cornisch und Walisisch
Q-Keltisch: Irisch- Gälisch, Schottich-Gälisch
Festlandkeltisch:
Unterteilt in-
Gallisch = in dem Gebiet des heutigen Frankreichs
Keltiberisch = in dem Gebiet der iberischen Halbinsel
Lepontisch = im Gebiet Norditalien
Gallatisch = heutige Türkei
Bis heute überdauert haben Irisch, Schottisch-Gälisch, Walisisch in England und Bretonisch in der Bretagne /Frankreich.
Die Ausbreitung der Kelten
Zu Beginn der Latène-Zeit setze eine große Ausbreitung der Kelten in alle Himmelsrichtungen ein. Zu Vergleichen mit der späteren Völkerwanderung der Germanen. Die Gründe waren verschieden. Zum einen war es wohl Kinderreichtum, so dass das eigene Stammesgebiet zu klein wurde.
Viele Stämme liebten größere Wanderungen und spiegelten diese Vorliebe in ihren Namen wieder.
Oftmals war es der Kampfgeist der die Kelten zu Wanderungen anspornte.
Nach Westen hin bevölkerten sie ganz Gallien und Spanien. Besonders Gallicien, dessen Name immer noch auf die Kelten verweist.
Nach Süden hin breiteten sie sicherst nach Mitteldeutschland aus. Von dort aus besetzten sie das gesammte Gebiet der Alpen einschließlich Norditalien. Die dort ansäßigen Etrusker wurden von den Kelten besiegt und wandten sich hilfsuchend an die Römer. Diese schickten mehrere Truppen die allesamt Unterlagen. So kam es das die Kelten es schafften Rom zu besetzten. Ebenso erging es verschiedenen griechischen Städten.
Nach Osten wanderten die Kelten nach Böhmen, Schlesien und Siebenbürgen.
Nach Norden hin wanderten sie nach Südengland.
Die Gesellschaft
Die Kelten hatten keine Nationale Identität. Sie waren vermutlich kein einheitliches Volk sondern unterteilt in viele kleine Gruppen, Königreiche und Stämme die sich durchaus untereinander bekämpften.
Der Stamm gab jedem Bürger seine eigene Identität und hatte sein eigenes Territorium das aufs äußerste verteidigt wurde. Jeder Stamm hatte eigene Gesetze, Traditionen und Götter. Ein Stamm konnte bis zu 200 000 Männer umfassen der oftmals in Unterstämme aufgeteilt war.
Innerhalb des Stammes wurden die Menschen unterteilt in König, Adlige und freie Bürger.
Daneben gab es die Unterschicht aus Armen und Sklaven.
Der König:
Er wurde von den Adligen (unterteilt in Krieger und Priester) unter der Verwandschaft seines Vorgängers gewählt. Jedoch muße es nicht zwangsweise der Sohn des Vorgängers sein. Auch Frauen konnten Königinnen werden.
Ein König mußte sich an die Stammesgesetze halten und mußte "unversehrt" sein. Das heißt er durfte keine körperliche Leiden haben.
Die Adligen:
Sie wurden unterteilt in Priester und Krieger
Die Krieger lebten nur für den Kampf und der ganze Aufbau des Stammes unterstützte sie dabei.
Die Priester wurden unterteilt in Druiden, Ovates und Barden.
Freie Bürger:
sie waren entweder Bauern oder Handwerker. Aber oftmals auch Kämpfer in der Gefolgschaft eines adligen Kriegers.

