Hier einmal eine andere Sichtweise zum Thema Naturspiritualität und Naturreligion. Wir danken Vicky Gabriel für Ihre Zeit und Mühe!


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Könntest Du Dich eventl. kurz vorstellen?

Ich bin Vicky Gabriel – ein Fisch des Jahrgangs 1969 –, habe als ersten Beruf den der Bühnendarstellerin (Tanz, Gesang, Schauspiel) gelernt und diesen Beruf auch fast fünfzehn Jahre lang ausgeübt. Danach habe ich die Ausbildungen zur Tanztherapeutin, psychologischen Beraterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie absolviert. Momentan befinde ich mich im GAIA-Schamanismus in Ausbildung. Ich bin mit einem zauberhaften amerikanischen Staatsbürger namens William Anderson verheiratet, der zu meinem großen Glück all meine Verrücktheiten begeistert mit mir teilt und mit dem ich einen Sohn habe, der im Jahr 2000 geboren wurde. Wir leben in einem Fachwerkhaus in einem oberhessischen Dörfchen irgendwo zwischen Kassel, Fulda und Gießen.


Für Leser, die deine Bücher bzw. Homepage nicht kennen – wie bist du zur Naturreligion gekommen?


Ich stamme aus einer Familie, in der eine Art naturspirituelles Christentum gelebt wurde. Bei uns war die Stimme, die aus dem Baum oder dem Fels antwortete, halt nicht die Große Göttin, sondern Christus, aber vom Prinzip her war der Ansatz dem des modernen Heidentums recht verwandt. Allerdings wären wir nie auf die Idee gekommen, uns als Hexen zu bezeichnen.


Welche religiösen Strömungen haben Dich in Deinem spirituellen Leben beeinflusst? Haben sie noch immer Einfluss auf Dein heutiges Leben?

Neben unserer zugegebenermaßen recht eigenen Art des Christentums gab es eine Reihe anderer wichtiger Einflüsse für mich – und es werden wohl noch weitere hinzukommen, schließlich bin ich noch nicht sehr alt. Als Mitte der achtziger Jahre die moderne Naturreligion in Form von Wicca & Co. aus Amerika zu uns herüberschwappte, erkannten meine Mutter und ich deutliche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen zwischen unseren familiären Gewohnheiten und diesem neuen Trend, weshalb wir uns auf die Reise machten, um das moderne Heidentum näher kennenzulernen. Später bin ich erstens über den Schamanismus und zweitens meinen Mann gestolpert, und heute entwickeln wir jeden Tag aufs Neue gemeinsam aus diesen Quellen unseren ureigenen Weg, wobei die deutlichsten Einflüsse unserer jetzigen Arbeit schon der nord- und mittelamerikanische Schamanismus sowie die entsprechenden keltisch-germanischen Überreste sind. Wie viele andere versuchen auch wir auf dieser Grundlage, einen modernen europäischen Schamanismus wiederzuerschaffen.


Wie und wann bist Du auf den GAIA-Schamanismus aufmerksam geworden? Könntest Du ihn näher erläutern?

Im Frühjahr 2003 kam Stefan Ulbrich, der Verleger der meisten unserer Bücher, auf uns zu und erklärte uns, daß seiner Ansicht nach alle Leute in seinem Verlag aus eigener Anschauung und nicht nur theoretisch wissen sollten, worum es bei ihrer Arbeit geht, und “verdonnerte• Angestellte wie Autoren und Übersetzer des Verlages zu etwas, das er als “Weiterbildung• bezeichnete (und für uns finanzierte!). Es handelte sich um die GAIA-Basis-Einweihung. Nachdem alle gelesen hatten, was da auf uns zukommt, sagten ein nicht unerheblicher Teil der Autoren und Übersetzer ab, aber ein paar von uns hatten Blut geleckt. Ich persönlich habe vor wenigen Dingen in meinem Leben solche Angst gehabt wie vor dieser Zeremonie, aber auch bei wenigen so deutlich schon lange vorher gewußt, daß es mein ganzes Leben verändern würde – und zwar auf genau die Weise, die ich mir immer gewünscht hatte (und weit darüber hinaus).

Der GAIA-Schamanismus ist von Helmut Christof auf Grundlage des Medizin-Systems der Twisted Hairs, des mittelamerikanischen Pflanzenschamanismus sowie einer Reihe anderer schamanischer Schulen der ganzen Welt entwickelt worden. Er tat das mit dem Ziel, schamanische Riten und Zeremonien zu schaffen, die auch ohne bewußtseinsverändernde Drogen für zivilisationsgeprägte Menschen durchführbar sind und dennoch tiefe Wachstums- und Transformationsprozesse ermöglichen. In den Zeremonien, Trainings und Initiationen dieses Wegs lernen die Teilnehmer, mit dem Geist der Erde zu kommunizieren – und das ist keine leere Versprechung. Die Hauptelemente des GAIA-Schamanismus sind Schwitzhüttenzeremonien, die Arbeit mit dem Medizinrad, Kommunikation mit Pflanzen, Trancetechniken, Ekstasetänze, Redestabrituale und vieles mehr. Wer sich dafür interessiert, kann unter www.gaia-net.de weitere Informationen erhalten und auch mit Helmut Christof in Verbindung treten. Es ist ein wunderbarer, erdiger und überaus lebendiger Weg, bei dem man allerdings ständig damit rechnen muß, sich mit nacktem Hintern auf bloßer Erde wiederzufinden und ziemlich regelmäßig ziemlich dreckig zu werden – allerdings mit hundertprozentiger Kraft-und-Lebensfreude-Garantie!


Wie definierst Du Magie an sich, welche Bedeutung hat sie für Dich?


Magie ist für mich das, was geschieht, wenn die Insekten im Frühjahr von einer Blüte zur nächsten schwirren und dabei Fruchtbarkeit bringen. Magie ist, wenn die Felder reifen und ein Kind im Bauch seiner Mutter heranwächst. Magie vollzieht sich, wenn sich ein Mensch endlich dem schlimmsten und schmerzhaftesten Augenblick seines Lebens stellt und von seinem eigenen Weinen und Schreien sowie den festen Armen seiner Gemeinschaft geheilt wird. Magie ist überall dort, wo Liebe ist – sei es die unsere oder die von Mutter Erde und Vater Himmel, die des Großen Geistes selbst. Sie ist überall und immerwährend. Es ist der Zauber dieser Welt. Alles andere, was gemeinhin unter diesem Begriff gehandelt wird, sind für mich nur Techniken, die jedoch ohne diese Kraft wirkungslos bleiben.


Welche Rolle spielt Magie im GAIA-Schamanismus?


Im Sinne der von mir beschriebenen Definition eine sehr große, denn das Ziel des GAIA-Schamanismus besteht darin, mit der Intelligenz des Planeten in Verbindung zu treten und mit ihr zusammenzuarbeiten – am größten Projekt, an dem ein Mensch teilhaben kann: dem Wachstum und der Selbsterfahrung jenes Wesens, das zu diesem Zweck Fleisch geworden ist – und Stein, Pflanze, Stern, Meer, Tier, Luft und was sonst noch alles in diesem Universum herumschwirrt. Das ist nicht immer ein Honigschlecken – vom Dreckigwerden mal abgesehen erlebe ich die Seminare und Initiationen des GAIA-Schamanismus auch gruppendynamisch oft als sehr bewegt, um es liebevoll auszudrücken. Diese Arbeit führt automatisch zur Begegnung mit dem eigenen Schatten, dem dunklen Spiegel, wie er in schamanischer Begrifflichkeit genannt wird, und das führt natürlich gerne zu ausgiebigen Projektionen. Hier lernen wir jedoch, diese Projektionen zu erkennen und zurückzunehmen, wodurch wir ein gehöriges Stück heiler und ganzen werden. In diesem Sinne ist die Magie, die dort angewendet wird, jene der Liebe und es persönlichen Wachstums. Es ist Heil- und Seelenmagie.


Gaia ist der Geist der Erde - arbeitest Du daneben noch mit anderen Göttern? Bevorzugst Du ein bestimmtes Pantheon?


Ehrlich gesagt habe ich es überhaupt nicht mit diesen ganzen Göttern. Für mich sind die Gestalten, welche die verschiedenen Pantheons der Weltgeschichte bevölkern, theoretische Konzepte, die ich nie persönlich erfahren und gespürt habe. Wenn ich hinausgehe, die Augen schließe, meine inneren Fühler ausstrecke und in die Natur spüre, begegne ich diesen Gestalten nicht. Statt dessen nehme ich dort ein einziges, unendlich großes, weites und tragendes Feld wahr, eine goldene, sonnenfarbene, pflanzenschillernde Energie, die alles durchdringt, alles umgibt, alles durchzieht und eindeutig ein hochintelligentes Bewußtsein hat – jedenfalls redet sie mit mir, und oft genug bleibe ich dabei verstandesmäßig auf der Strecke. Helmut Christof hat für die Intelligenz des Planeten Erde den Namen GAIA gewählt, und in diesem Sinne gebrauche ich ihn auch. Ich denke dabei nicht an eine griechische Göttin, sondern an die Erde selbst. Aber ich vermute, daß das auch bei den Griechen ursprünglich mal so gemeint war – als es sich bei ihnen noch um eine schamanische Kultur handelte und nicht um eine Zivilisation. Auch das Große Geheimnis, der Große Geist ist weitaus mehr als nur ein theoretisches Konzept für mich. Ich zweifle nicht daran, daß es die Götter und Göttinnen gibt, aber sie sind für mich nicht die Erde selbst, sondern etwas, das ähnlich wie wir auf der Erde wandelt. Oder darüberschwebt, hindurchschwimmt – oder wie auch immer. Anfangs habe ich den Unterschied zwischen dem schamanistischen Konzept von Mutter Erde und Vater Himmel einerseits und den Göttern andererseits nicht verstanden, doch aufgrund der praktischen Erfahrungen, die ich mit diesen Wesenheiten machen darf, weiß ich heute, daß Himmel und Erde viel älter und eine andere Art von Wesen sind als die Götter. Das ist purer Animismus. Ich bin irgendwie nicht auf die Frequenz der Gottheiten eingestellt, sondern kann mich einfach leichter auf jene des Planetenwesens einstimmen. Anderen geht es nicht so, und für sie sind dann andere Vorgehensweisen richtiger als diese, aber ich habe meine Heimat im Schoß der Mutter und unter der schützenden Hand des Vaters gefunden.


Welche anderen Wesenheiten spielen (wenn überhaupt) im GAIA-Schamanismus eine Rolle?


Wir wenden uns an viele heilige Kräfte und Wesenheiten – die meisten sind im Sternenmädchen-Medizinrad vertreten. Neben Vater Himmel, der Kraft der Sonne und Mutter Erde sind es natürlich die Elemente und die heiligen Reiche der Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen. Hinzu kommen Kräfte und Wesenheiten wie die Ahnen, erleuchtete Lehrer, der heilige Traum und die Traumlehrer, die heiligen Regeln, Zyklen und Gesetze der Natur, die Karmameister oder die Weisheit der Energiebewegung, das Unbekannte, der heilige Narr. Wir wenden uns an unser höheres Selbst, an den Großen Geist und an das männliche wie auch das weibliche schöpferische Prinzip des Universums. Und oft rufen wir auch die verschiedensten Götter und Göttinnen an, wenn auch meist als Vertreter eines bestimmten Prinzips. In solchen Situationen erlebe ich die göttlichen Energien als sehr ursprüngliche, wilde Kräfte, die wenig mit den würdevollen Statuen griechischer oder römischer Bildhauer der Antike gemeinsam haben. Diesen prächtig gekleideten Damen und Herren bin ich, wie gesagt, nie begegnet – der wilden Kali-Energie schon. Und ich habe respektvollen Abstand gehalten. Seeeeeehr respektvollen Abstand.


Bevorzugst Du in Deiner schamanischen Arbeit bestimmte (Trance-)Techniken?


Definitiv – den Trancetanz. Aber auch das Trommeln eignet sich hervorragend, um rasch eine recht tiefe Trance herbeizuführen, weshalb wir diese beiden Elemente gerne miteinander kombinieren. Überhaupt hat es sich als viel wirksamer erwiesen, wenn man mehrere trancefördernde Techniken zugleich einsetzt, weshalb wir diese Mischung manchmal auch um jenes Element ergänzen, das die alten Germanen häufig nutzten, um eine Trance zu induzieren: rituell und nur für diesen Zweck persönlich hergestellten Met. Normalerweise reicht ein halbes Glas – schließlich gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Trance und Volltrunkenheit. Darüber hinaus gibt es einige Kräuter, die nicht halluzinogen wirken, aber dennoch helfen können, innere Barrieren zu lösen und die inneren Sinne zu aktivieren. Wenn ich alleine bin, verwende ich gerne ausdauerndes Singen und Trommeln. Aber auch körperlich fordernde Situationen wie zum Beispiel die Schwitzhütte, Fasten oder langes Alleinsein in der Natur sind in hohem Maße trancefördernd und führen fast immer zu tiefen Erfahrungen der Begegnung mit den heiligen Kräften und der eigenen Seele.


Arbeitest du lieber alleine oder in einer Gruppe? Was ist Deiner Meinung nach der Vorteil der jeweiligen Variante?


Das hängt von der Technik ab. Viele schamanische Zeremonien sind für die Gruppe entwickelt und lassen sich gar nicht alleine durchführen. Schließlich stammen die schamanischen Wege von Völkern und Kulturen, die hohen Wert auf Gemeinsamkeit legen und einen großen Gemeinschaftssinn aufweisen – nicht zuletzt deshalb, weil sich der schamanisch tätige Mensch niemals alleine, sondern immer in die größere Gemeinschaft der Natur und ihrer heiligen Kräfte eingebunden erlebt. Für jemanden, der schamanisch arbeitet, ist es unmöglich, alleine zu sein, weshalb es also überhaupt erst versuchen? Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, wieder aktiv in diese Gemeinschaft einzutreten und sie wieder am eigenen Leib spüren zu lernen. Außerdem bietet die Gruppenarbeit mehr Möglichkeiten. Schlußendlich ist es meiner Erfahrung nach in der Gruppe leichter, zu tiefen Erfahrungen und inneren Durchbrüchen zu gelangen, weil die Gemeinschaft den Einzelnen trägt, hält, anspornt und so ein Feld schafft, dessen Intensität in der Arbeit alleine selten erreichbar ist.

Andererseits gibt es schamanische Techniken, die nur dann wirklich funktionieren, wenn man dabei alleine draußen in der Natur ist. Die Meditationswanderung, die Visionssuche und die Dunkelarbeit (wie z.B. die Dunkeltherapie nach Holger Kalweit) gehören dazu. Hier bewirken die fehlende Ablenkung von außen, das Alleinsein mit dem eigenen Selbst und oft auch das Fasten einen Durchbruch, der zu Seelenbegegnungen und tiefen Einheitserfahrungen mit der Natur führen kann. Wenn man bei diesen Zeremonien den “wunden Punkt• zu überwinden imstande ist und die inneren Barrieren zusammenbrechen, steht die Tiefe und Intensität der dabei möglichen Erfahrung jener der Gruppenarbeit in nichts nach.


Du bist Autorin – was hat Dich dazu bewogen?


Ich war arbeitslos und wollte etwas Sinnvolles mit meiner Zeit anfangen. So entstand Der alte Pfad – mein erstes Buch. Darüber hinaus besteht meine Absicht darin, anderen Menschen unsere Gedanken, Techniken und Arbeitsweisen zur Verfügung zu stellen. Das geschieht zum einen, weil wir sie ja ständig neu und weiter entwickeln und durch die Veröffentlichung die Möglichkeit haben, herauszufinden, ob unsere Erkenntnisse nur für uns zutreffen oder auch bei anderen wirkungsvoll sein könnten. Darüber hinaus ermöglichen uns die kritischen Rückmeldungen unserer Leser, die Stärken unserer Arbeit zu fördern und Schwächen zu erkennen und zu bearbeiten. Schließlich aber geht es uns auch darum, dem großen, bunten Topf an naturreligiösem Wissen, aus dem wir schließlich selbst seit vielen Jahren schöpfen, wieder etwas zurückzugeben, damit andere sich davon bedienen können. Für mich ist die moderne westliche Naturspiritualität so eine Art Open-Source-Modell. Alle arbeiten gemeinsam dran und dürfen sich dafür herausnehmen, was für sie im einzelnen paßt und praktikabel ist. Ich finde darin ein Gemeinschaftsmodell wieder, das ich unterstütze und für einen wesentlichen Bestandteil zukünftiger, post-zivilisatorischer menschlicher Lebensgestaltung halte.


Kannst du uns einen kleinen Ausblick auf die Zukunft gewähren? Dürfen wir z.B. weitere Bücher von Dir erwarten?


William arbeitet gerade an einem Buch über männliche Naturspiritualität, das ich für ihn schreiben bzw. übersetzen werde. Ich selbst bin gerade an einem Konzept für ein Buch über seelische Heilung mit schamanischen Hilfsmitteln, aber es wird wohl noch einige Jahre dauern, bis das veröffentlicht wird – da habe ich noch ein wenig Wachstumsarbeit zu tun. Darüber hinaus planen wir, gemeinsam mit Helmut Christof ein Buch über den GAIA-Schamanismus zu schreiben. Darauf freue ich mich schon sehr.

Darüber hinaus hoffe ich, vielleicht wieder das eine oder andere Buch über Naturspiritualität und Schamanismus übersetzen zu dürfen – mein letzter diesbezüglicher Auftrag, “Soulcraft• von Bill Plotkin, war eine reine Freude und hat mein Leben von Grund auf verändert. Es macht mir viel Freude, dazu beizutragen, daß Bücher wie dieses endlich auch einem deutschsprachigen Publikum zur Verfügung stehen.

Unsere größte Herausforderung in nächster Zukunft wird jedoch der Umbau unseres Hauses sein, der 2006 stattfinden soll. Wir möchten unsere Seminare “nach Hause holen•, damit die Kosten für die einzelnen Teilnehmer sinken und wir auch mal mit kleineren Gruppen in Form von Intensivseminaren arbeiten können, ohne daß die Preise gleich in astronomische Höhen schnellen. Wir wollen unser Haus zu einem freundlichen Ort machen, an dem sich Menschen begegnen können, die gemeinsam der Kraft und dem Geist von Mutter Erde begegnen und darin aufgehen lernen möchten. Und an dem wir ungestört und unter besten Bedingungen Hilfe leisten können, wenn Not am Mensch ist.