Hier werdet Ihr eine Sammmlung von Tierbeschreibungen finden, wie man sie in der Magie sieht. Diese kleine Sammlung wird sich ständig erweitern. Wir hoffen Ihr habt Spaß beim Lesen und findet einige nützliche Informationen für euren magischen weg. Solltet Ihr Fragen oder ergänzugen haben, scheut nicht davor uns einfach eine Email zu schicken :-) Wir freuen uns über jede Anregung

Tiere und die Arbeit mit Ihnen , im energetischen Sinn , kommen in vielen Kulturen und Traditionen vor.
Besonders bekannt dafür sind natürlich die Schamanen und die Arbeit mit den Kraft / Totemtieren.
Ein Krafttier ist ein Teil des eigenen Ichs oft jedoch beseelt mit einem eigenen Bewußtsein. Durch das Krafttier haben wir Zugang zu unserem tiefen Unterbewußtsein. Es kann auch Aufgaben für uns erledigen die wir selbst nicht tun können. Zum Beispiel kann man Ihm die Aufgabe zuweisen einen zu beschützen. Aus psychologischer Sicht programmiere ich mit dieser Aufgabenverteilung , mein Unterbewußtsein auf eben diese Funktion.
Trotzdem wird ein Krafttier immer als eigenständiges Wesen angesehen und nicht nur ein Aspekt unseres selbstes. Dieses Wesen das aus uns entsprungen ist verfügt über eine eigene Magie die kaum zu beschreiben ist.
Wie die Menschen ein gemeinsames kollektives Unterbewußtsein haben, so wird auch der jeweiligen Tierart ein Kollektivbewußtsein zugesprochen. An dieses könnt Ihr Euch , auch unabhängig vom eigenen Krafttier wenden wenn Ihr hilfe braucht. Wichtig ist dabei nur das Ihr auch davor schon mit diesem Tiergeist gearbeitet habt. Ein Krafttier kann man sich nicht erschaffen. Es findet einen von selbst. Doch wer gerne mit Tierenergien arbeitet der kann versuchen sich an das Kollektiv einer bestimmten Tierart an zu docken und somit Informationen, Eigenschaften und Wissen zu erhalten.
Der Tiertanz:
Es gibt viele Möglichkeiten der Arbeit. Eine Bekannte ist der Tiertanz oder auch Maskentanz.
Wichtig ist hier auch die Arbeit im Vorfeld. Das heißt schon während des bastelns an einem Kostüm, an einer Maske etc. versucht man offen für dieses Tier zu sein. Meistens begegnet man in dieser Vorbereitungszeit ziemlich häufig diesem Tier.
Ein Beispiel aus meiner Arbeit mit der Libelle. Schon als ich mir Gedanken über die Gestaltung des "Libellentages" machte begegnete mir die Libelle beim Fernsehen in einem Werbespot. Am nächsten Tag dekorierte eine Freundin Ihre Wohnung mit Tischdeckchen mit Libellenaufdruck. Am selben Tag begegnete mir jemand mit einem Shirt auf dem eine Riesige funkelnde Libelle prankte. Ihre Anwesenheit war nicht zu übersehen.

An dem eigentlichen Tag, legt man sich die Maske oder das Kostüm an, auch Bemalungen auf der Haut sind sehr angenehm. Entweder man hat jemanden der die Trommel schlägt oder nutzt eine CD mit Trommelrythmen. Wenn man aber ein anderes Musikstück hat das man irgendwie passend zu dem jeweiligen Tier empfindet, so sollte man das auch nutzen.
Danach versucht man sich in Trance zu tanzen um sich am Ende wenn man erschöpft ist nieder zu legen um Visionen zu empfangen.
Am besten Stift und Papier bereit legen um sich direkt im Anschluss alles zu notieren.

Das Gefühl oder evtl. eine Position die man während des tanzens vermittelt bekam müßt Ihr Euch merken. Das ist der Schlüssel mit dem Ihr Euch in einer bestimmten Situation mit dieser Tierart verbinden könnt.